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Spielbericht

 

VfB Einheit zu Pankow – Stern 1900    3: 2 (1: 0)

 

 

Wie sagt man so schön, „11 Stars ergeben keine gute Mannschaft“. In unserem Fall handelt es sich um 10 Mann, welche ihr Können nicht zusammen auf den Platz bringen können.
Eine wieder völlig neu, von „Trainer“ Dehrberg, zusammengestellte Mannschaft braucht wohl noch Zeit, um sich auf dem Platz zu verstehen, zudem nie gemeinsam trainiert wird. So entstehen Chancen meist aus Zufallsprodukten und nicht wie man es bei Pankow sehen konnte, aus herausgespielten Möglichkeiten.

 

Auch vor dem Tor fehlt uns die Abgeklärtheit, Kaltschnäuzigkeit und der unbedingte Wille das Tor zu machen.

 

Auch wurde es von Pankow aufgezeigt, wie man mit einer spielerisch unterlegenen Mannschaft Siege erzielen kann. Nämlich mit Leidenschaft!

 

Alles das, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen hatten, wurde nicht in die Tat umgesetzt.

 

In der der Anfangsphase ließen wir zwei sehr gute Möglichkeiten, durch Erkan Önal und Markus Kamps aus und wurden dann bestraft, als Lukas Marciniak den Ball im Mittelkreis verlor, Pankow schnell umschaltete und das Überzahlspiel „Eiskalt“ zum 1: 0 abschloss.

 

Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Halbzeitpause.

 

So wurde in der Halbzeit einiges umgestellt, sodass Olli Fabian in das Sturmzentrum wechselte, Stefan Buchholz rückte in die Abwehr.

 

Olli Fabian war es dann auch, der mit einem super Zuspiel, Markus Kamps frei spielte, dieser den Ball aber am Tor vorbei schob.

 

Immer wieder berannten wir das der Tor der Pankower, blieben aber jedes Mal in der vielbeinigen Abwehr hängen. Wie schon erwähnt, Pankow spielte das mit Leidenschaft!

 

So kam es dann wie es kommen musste, Pankow konterte uns 2 x clever aus und kam so zum 2: 0 und 3: 0.

 

Erst als die Kräfte der Pankower nachließen, kamen wir zu unseren Toren.

 

Einen Fernschuss von Mario Liebermann fälschte Mahmoud Fares zum 1: 3 ab und in der Nachspielzeit vollendete Stefan Buchholz, den besten Angriff der Sterner, zum 2: 3.

 

Wäre das Spiel noch 10 Minuten länger gelaufen, vielleicht ……. ?

 

Uns fehlt wie schon erwähnt, die Geduld, der Überraschungsmoment (viele Freistöße in aussichtsreicher Position!) und vor allen Dingen, ein Spieler der das Spiel in die Hand nimmt und das Tempo bestimmt.

 

Die nächsten beiden Spiele gegen den Meister Croatia und den Vizemeister Köpenick werden sicher nicht einfacher.

 

Nun stehen wir erstmal mit 0 Punkten am Tabellenende und müssen zusehen, wie wir da unten raus kommen.

 

 

Stern spielte in folgender Besetzung: Peer Schmidt- Ole Troschinski,Olli Fabian, Marcus Kamps, Lukas Marciniak, Erkan Önal, Mahmoud Fares, Stefan Buchholz, Bernie Sick und Mario Liebermann

 

 

Das nächste Spiel findet am 15.09.17, 20.15, auf dem Sterner, gegen Croatia, statt.